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Mika Geschichten

Es war ihm wohl zu dunkel...
Unser Kater hat die tollsten Ideen im Kopf. 
Vor einiger Zeit ist ihm wieder ein neuer Streich eingefallen, mit dem er mich verblüffen konnte... Ich kam eines morgens verschlafen aus dem Schlafzimmer geschlappt und habe mit entsetzen festgestellt, dass in unserer Küche wohl die ganze Nacht das Licht brannte. 
Zuerst hatte ich meinen Mann in Verdacht, weil er am Tag zuvor erst nach mir ins Bett gegangen war. Und er macht sich gerne vor dem zu Bett gehen immer noch mal einen „Betthupferl“. Nun hatte ich ihn am Abend als er wieder zu Hause war gefragt, ob er wohl vergessen hatte, in der Küche das Licht aus zu machen, bevor er ins Bett gegangen ist.
Er sagte, er hätte das Licht nicht vergessen, ganz bestimmt. Also bleibt nur noch unser Mika übrig, denn ich bin es auch nicht gewesen, da war ich mich sicher. Er wird wohl irgendwann Nachts an der Wand hochgesprungen sein und hat dabei durch Zufall den Lichtschalter getroffen. Oder, es war im einfach zu dunkel in der Nacht, wer weiß... 
Man gut das wir überall Energiesparlampen haben, dann sind diese kleinen Streiche wenigstens nicht ganz so teuer...

Mika und die Kastration...
Kater sind ja mit ca. sechs Monaten reif für die Kastration. Sollte man auf alle Fälle machen, bevor sie anfangen ihr Revier zu markieren, dass riecht nämlich fürchterlich... 
Bei unserem Kater war es schon etwas spät, er hatte schon mal markiert, im Flur, stinkt wie die Pest...
Nun, ich hatte meinen Mika für die Kastration bei unserer Tierärztin angemeldet und ihn auch pünktlich dort abgeliefert. Ich habe den ganzen Tag über an ihn denken müssen, wie er wohl die Operation verkraften würde.
Als ich ihn dann abends wieder abholen konnte, hat mir unsere Tierärztin erst mal erzählt, was sich mein Mika so geleistet hat. Sie sagte, wenn er mit seinen Hoden nicht schon so weit gewesen wäre, hätte ich ihn wieder abholen müssen, um es zu einem späteren Zeitpunkt noch mal zu versuchen. Aber da er nun mal schon mehr als überfällig war, mußte sie ihn nun einfach irgendwie zu Ruhe kriegen um die OP an ihm durchzuführen. 
Er ist so ein aufgeweckter hektischer kleiner Kerl (fast hyperaktiv), sie mußte ihn mit zwei Narkosen und einer Valium-Tablette versuchen zum „Stillstand“ zu bringen. 
Dann, nach der Operation, konnte sie gerade noch so eben die letzte Naht machen, da war er schon wieder fit wie eh und je. Als ich ihn geholt habe, saß er schon wieder aufrecht in seiner Transportbox und sah mich an, mit einem Blick: „Juhu, sie holt mich wirklich wieder ab, wann können wir spielen???“
Meine Tierärztin sagte mir, dass sie so etwas noch nie erlebt hat. Normalerweise müßte der bis zu nächsten Tag durchpennen, nachdem was der an Narkosemittel bekommen hat.Sie gab mir noch den Rat, ihn zu Hause nicht gleich aus der transportbox zu holen, da er bestimmt noch etwas wacklig auf den Beinen sein wird. Nicht, dass er sich beim Versuch zu springen noch die Beine bricht. Aber als wir dann wieder zu Hause waren, hat es ihm in der Box nicht mehr lange gehalten. Mika hat solange Randale in der Box gemacht, bis ich ihn einfach rauslassen musste, da ich Angst hatte, er bekommt noch einen Koller in dem Teil. 
Er hat zwar noch ein wenig so einen „erotischen“ Gang drauf gehabt, dass hat ihn aber nicht im geringsten gestört, er wollte nur noch aus dieser Box raus und in der Wohnung rumlaufen. Ich habe dann den ganzen Nachmittag nichts besseres zu tun gehabt, als hinter unserem Kater herzulaufen, um aufzupassen, das er nirgends draufspringt und sich vielleicht verletzt.
Er war einfach nicht zur Ruhe zu bringen. Alles in allem hat der die ganze Sache gut überstanden, aber ruhiger geworden ist er durch die Kastration auch nicht, obwohl mir das viele Katzenbesitzer voraus gesagt hatten.

Mika der Außreißer
Vor einiger Zeit hat unser Kater herausgefunden, wie man die Wohnungstür aufmacht. Ich bin einmal nach Hause gekommen und habe nur meine Sachen im Flur abgestellt, um zu meiner Nachbarin hoch zu gehen, die eine Etage über mir wohnte. Weil ich mich ja noch im Haus befand, habe ich die Wohnungstür nicht abgeschlossen, wie ich es sonst normalerweise mache.
Denn bei uns im Haus ist schon einmal eine Wohnung aufgebrochen worden. Nun ja, ich hatte mich bei meiner Nachbarin so ca. 1 Stunde verquatscht. Dann hatten wir beide beschlossen noch zusammen einkaufen zu gehen. Ich wollte nur noch schnell in unsere Wohnung gehen um Geldbörse und Einkaufstasche zu holen. Ich machte die Wohnungstür meiner Nachbarin auf um zu gehen, da stand plötzlich mein Kater bei ihr in der Wohnung.
Huch, dachte ich, wo kommt der denn her??? Ich war ganz schön perplex, denn ich wusste ganz genau, dass er mir beim rausgehen nicht „entwischt“ sein kann. Ich gebe ihm immer ein paar Leckerchen ins Napf, damit er abgelngt ist und ich mich rausschleichen kann. Und die Tür hatte ich auch fest rangezogen. Nun, ich schnappte mir meinen Mika untern Arm und stiefelte die Treppe runter und unsere Wohnungstür stand sperrangelweit auf. Tja, jetzt weiß er auch schon, wie man eine Klinke betätigt. Er muß wohl so lange an der Tür hochgesprungen sein, bis sie endlich aufgegangen ist. Und das tollste ist, er wusste ganz genau in welcher der sieben Wohnungen im Haus ich mich befinde.
Beim längeren Überlegen habe ich im nachhinein richtig Angst um meinen Kater bekommen. Er ist ein reiner Hauskater und war noch nie draußen. Wenn jetzt gerade zu der Zeit als er im Hausflur herumgeisterte jemand nach Hause gekommen wäre und ihn unabsichtlich oder absichtlich rausgelassen hätte...
Ich darf gar nicht drüber nachdenken. Zumal bei uns in der Gegend schon mehrere „freilaufende“ Katzen vermisst werden. Außerdem kommt es ja auch in der Stadt öfters mal vor, das Katzen weggefangen oder überfahren werden.
Meine erste Katze, Gloria auch mal ausgebüxt und war drei Tage lang verschwunden. Ich war totkrank und dieser Schock sitzt immer noch tief. Jetzt muß ich meinen kleinen Liebling noch mehr hüten wie meinen Augapfel, denn ich habe ihn wirklich ganz doll lieb.
Seit diesem Vorfall schließe ich die Wohnungstür vor allem Nachts immer ab, oder auch wenn ich nur mal in den Keller gehe.
 

Mika unser Retter...
...oder wie erspart man sich den Schlüsseldienst.
In der letzten Geschichte hatte ich ja darüber berichtet, dass unser Kater seit einiger Zeit weiß, wie er die Wohnungstür aufbekommt. Das hat mich doch sehr erschreckt. Aber dieses neue Kunststück, sollte einmal unsere Rettung sein... Mein Mann und ich gingen vor ein paar Wochen aus unserer Wohnungstür und zogen diese hinter uns zu. Ich fragte ihn noch, ob er denn einen Wohnungsschlüssel mitgenommen hat und er antwortete: "Nö, ich dachte Du hast einen mit“! Na toll, ich hatte natürlich auch keinen mitgenommen, weil ich mich auf meinen Mann verlassen hatte.
Meine Mutter, wo ein Zweitschlüssel deponiert ist, war seit ein paar Tagen im Urlaub.
Was tun sprach Zeus.
Also machte mich auf den Weg zu einem Nachbarn um nach "Einbruchswerkzeug" zu fragen. Unsere Wohnungstür ist schon etwas älter, man kann leicht mit einem Schraubendreher und einer Zange die Tür aufbekommen, wenn sie nicht abgeschlossen ist. 
Als ich mit dem Werkzeug bewaffnet wieder zu unserer Wohnungstür kam, war diese schon auf. Ich schaute meinem Mann ganz verdutzt an und fragte, wie er das denn so schnell geschafft hat.
Er antwortete, dass MIKA ihm die Tür aufgemacht hätte! Ich hatte nur noch Fragezeichen auf der Stirn... Ja, ja, alles klar, die Männer mit dem weißen Kittel kommen gleich...
Dann erklärte mir mein Mann die Lage:
Er hatte sich daran erinnert, das Mika ja schon mal die Tür aufbekommen hat. Also hatte er angefangen an unserer Wohnungstür in Höhe der Klinke ein wenig "herum-zukraspeln". Und da konnte MIKA seine Neugierde und seinen Spieltrieb nicht mehr im Zaum halten und ist an der Tür hochgesprungen. Es brauchte zwar ein paar Versuche, bis er die Türklinke erwischt hat, aber nach ein paar Minuten war die Tür tatsächlich auf. Wir waren unserem Kater sehr dankbar, dass er uns das "einbrechen" in unserer eigenen Wohnung erspart hat. Als Belohnung, bekam er natürlich an dem Tag ein paar extra Leckerchen.
Mika macht den Kühlschrank auf...
Ich hatte hier schon mal darüber, das unser Katerallein die Wohnungstür aufgemacht hatte. Außerdem hatte er in der Küche auch noch das Licht angemacht. Nun hat er hat sich schon wieder ein etwas neues einfallen lassen. Wir waren das Wochenende in Berlin und meine Mutter hat unseren Kater versorgt. Als wir Sonntag Abend nach Hause kamen, war die Kühlschranktür leicht geöffnet. Wir hatten erst meine Mutter in Verdacht, daß sie sich vielleicht etwas aus dem Kühlschrank genommen hatte und sie nicht richtig zugemacht hat. Tja, und heute Morgen, kam ich aus dem Schlafzimmer in die Küche, da stand die Kühlschranktür sperrangelweit offen. Ich machte sie zu und ging ins Bad zum duschen. Als ich wieder in die Küche kam, war sie schon wieder offen. Und ich bin mir sicher, das es meine Mutter bestimmt nicht war. Ich war froh, das der Kühlschrank fast leer war. Hätte zum Beispiel ein leckerer Briekäse dort drinnen gelegen, hätte dieser sich bestimmt großer Beliebtheit erfreut und bei meinem Kater wäre heute das Abendessen ausgefallen.
Nun muß ich heute erst mal los und eine „Kindersicherung“ für unseren Kühlschrank kaufen. Bin mal gespannt, womit „ER“ mich das nächste mal überrascht...  
 
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